Füllungen

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Amalgam

Praxis // Aesthetik,  Amalgam,  Zahrnaerzte Marzahn-Hellersdorf

Ein Wort zum Amalgam

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat nun eine Informationsschrift zur Nutzen-Risiko-Bewertung aktualisiert und beantwortet häufige Fragen:

  1. Wie hoch ist der Quecksilberanteil?
    Maximal 3 Prozent.
  2. Besteht die Gefahr einer Quecksilbervergiftung?
    Dafür gibt es bisher keinen begründeten Verdacht.
  3. Welche Vor- und Nachteile hat Amalgam?
    Einerseits hohe Verschleißfestigkeit, andererseits geringe Freisetzung von Quecksilber.
  4. Welche unerwünschten Wirkungen gibt es?
    Selten allergische Erscheinungen.

Als Ersatzmaterial für das metallische Amalgam gibt es auf der einen Seite die so genannten plastische Füllungsmaterialien, die direkt in den Zahn eingebracht werden. Auf der anderen Seite stehen die Inlays (Einlagefüllungen) aus Gold oder Keramik zur Verfügung, die außerhalb des Mundes im Labor hergestellt werden.
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plastische Füllungsmaterialien

Die plastischen Füllungsmaterialien sind im Einzelnen:

  • Zemente, Kompomere: sind einfach zu verarbeiten, daher wie Amalgam recht kostengünstig. Wenn die Füllung zu groß ist, lässt ihre Haltbarkeit und Randdichtigkeit sehr zu wünschen übrig. Sie dienen in der Regel als Übergangslösung.
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  • Kunststoffe: Sie haben eine bessere Haltbarkeit als Kompomere oder Zemente. Ein Nachteil aller Kunststoffe ist die Schrumpfung beim Aushärten, die Randspalten und damit neue Karies begünstigt. Man versucht das durch die Mehrschicht-Adhäsivtechnik auszugleichen, so dass die Haltbarkeit solcher Füllungen fast so gut wie die von Amalgamfüllungen ist. Allerdings ist das mit zusätzlichen Kosten verbunden, die von den gesetzlichen Krankenkassen im Allgemeinen nicht übernommen werden. Wer bereit ist, diese Mehrkosten zu tragen, findet hier für die meisten Behandlungsfälle eine gute Alternative zum Amalgam.

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das Inlays

Völlig andere Wege bei der Reparatur der Kariesfolgen werden mit den Inlays gegangen. Auch hierbei muss die Karies zunächst vollständig entfernt werden.

Anschließend wird über diese künstliche Höhlung ein Präzisionsabdruck genommen und zur Weiterverarbeitung in ein Dentallabor gegeben (= indirekte Methode). Hier wird ein äußerst exaktes Werkstück aus Materialien angefertigt, die im Mund aus verschiedenen Gründen (Hitze, Verarbeitungsdauer und so weiter) nicht direkt eingesetzt werden können.

In einer zweiten Sitzung wird dann das Inlay (= Einlagen) mit einem Befestigungszement oder mit speziellen Kunststoffen im Zahn befestigt. Als Materialien sind hauptsächlich Gold, Keramik, galvanische Keramiken gebräuchlich.

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Eine Sonderstellung in dieser Aufzählung nehmen die direkt am Patienten hergestellten Keramik - Inlays nach dem CEREC 3D -Verfahren ein: Hier wird auf den Laborumweg verzichtet, indem der präparierte Zahn über eine Kamera optisch abgetastet wird. Ein Computer berechnet danach die Inlay-Form und steuert eine maschinelle Präzisions-Fräse, die nach den Daten das Inlay aus einem Keramikblock (Industriekeramik) herausfräst (so genannte CAD/CAM-Technik).

Die Präzision der industriellen Fertigung und die hochwertige Ästhetik ermöglichen eine langlebige, passgenaue Versorgung von großen Zahndefekten.

Praxis // Aesthetik,  Beratung, Zahrnaerzte Marzahn-Hellersdorf
Praxis // Aesthetik, Schleifen,  Zahrnaerzte Marzahn-Hellersdorf

Sie erhalten innerhalb einer Sitzung ein perfektes Keramik- Inlay oder -Krone. Dies ist möglich ohne Abformung, ohne lästiges Provisorium, ohne zweiten Termin und ohne eine weitere Betäubungsspritze. Es ist für Sie und uns die zeit- und kostengünstigste Variante.

Die individuellen Zahnfarben und die präzisen Verarbeitungsmöglichkeiten machen ein CEREC- Inlay im Mund praktisch unsichtbar. Danach wird das CEREC- Inlay nur noch mit einem speziellen Material dauerhaft und sicher im Zahn befestigt.

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